Über den Autor: O. Wilke

1 Kommentar

  1. Wieder einmal beantragt der WVIW Fristverlängerung für das Einreichen der geforderten Unterlagen. Diesmal nicht bei Gericht, sondern beim Kartellamt. In meinen Augen verliert der WVIW an Glaubwürdigkeit. Wie schwierig kann es denn für ein ordentlich geführtes Unternehmen sein, die Bilanzen oder Rechnungsgrundlagen zur Abwasserpreiskalkulation innerhalb einer gesetzten Frist abzugeben. Da stellt sich doch dem Verbraucher die Frage, wie korrekt erfolgte denn die Berechnung des aktuellen Abwasser- und Oberflächenwasserpreises, wenn man nun noch Zeit braucht, um die Unterlagen zu vervollständigen und einzureichen.Welche Unterlagen hat man denn dem Gericht übermittelt. Sind das denn so andere Zahlen, so daß man sie erneut für das Kartellamt überarbeiten muß? Und welche Zahlen hat die BI Abwassergerechtigkeit denn dann erhalten. Hatte man in mehr als einem Jahr keine Gelegenheit die Unterlagen parat zu haben?
    Mich wundert nur die Geduld der offiziellen Behörden. Oder erhalten diese einen entsprechenden Eindruck durch das Gebaren des WVIW? Wie lange sehen unsere Politiker noch zu. Wer glaubt denn immer noch an Korrektheit?

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